Willkommen im Blog von Chance-21. Wir haben unsere Website überarbeitet. Diese ist immer noch im Aufbau und die Strukturen können sich noch ändern. Unsere Statements sind zum Lesen da. Kommentiert dürfen sie auch werden. Ihre Beiträge werden nach Prüfung freigeschaltet.               Danke für Ihre Beteiligung.


DESHALB sagt Chance-21 zur BEGRENZUNGS-INITIATIVE JA

Wir empfehlen die Unterstützung der "Initiative für eine Massvolle Zuwanderung"

weil 

    *    wir die Selbstbestimmung nicht aus der Hand geben wollen, denn sie ist Voraus-

          Setzung für eine gelebte Demokratie und unser wichtigstes Gut um in Zukunft an  

          Entscheidungsprozessen überhaupt noch teilnehmen zu können

    *    durch weitere, unkontrollierte Zuwanderung unsere Sozialsysteme überpropor-

          tional belastet werden

    *    die Bevölkerungszahl nicht unendlich wachsen kann. Diese hat sich innerhalb

          von 80 Jahren "verdoppelt" (von 4,3 Mio auf 8,6 Mio Einwohner) und ist der

          massgebliche Grund für den unkontrollierten Ressourcenbedarf

    *    der steigende Verkehr auf den verstopften Strassen und in überfüllten Zügen die

          Mobilität schon heute an ihre Grenzen bringt    

    *    in der Schweiz jährlich 29 km2 (!) verbaut werden, was der Fläche des Brienzer-

          Sees entspricht. Wir haben auch eine Verantwortung gegenüber den zukünftigen

          Generationen, welche in diesem Land leben möchten  

    *    die Zersiedelung der Schweiz bereits heute alarmierende Ausmasse annimmt

    *    unsere Lebensqualität aufgrund steigender Einwohnerzahl immer mehr abnimmt

    *    wir es als wichtig erachten, dass unsere Lebensweise ausgewogen und im Ein-  

          klang mit der Natur sein sollte

 

Der Erfolg dieser Initiative ist viel wichtiger als vordergründig angenommen wird!

Dies kann insbesondere auch aus dem finanziellen Engagement verschiedener Groß-

konzerne (Bsp. Coca Cola) abgeleitet werden. Dass sich internationale Konzerne und 

Think tanks in den Abstimmungskampf einmischen, sollte zu denken geben.

Oder glauben Sie allen Ernstes, dass diesen neolibaralen Multis und Organisationen

das Wohl der Schweizerbevölkerung am Herzen liegt?

 

Ihre Stimme ist wichtig!

 

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Neuwahlen des Nationalrates und des Ständerates 20.Oktober 2019

Während die eine Seite des politischen Spektrums unter dem aktuellen PR-Hype um Greta die Sicht auf die anderen wichtigen politischen Themen aus den Augen verloren hat, versucht die Mitte sich für die Wahlen ein grünes Mäntelchen umzuhängen, weil es halt gerade opportun ist.

 

Und dann gibt es noch eine grosse Partei auf der anderen Seite des Spektrums, welche seit Jahrzehn-ten die fortschreitende Zerstörung der Umwelt einfach negiert.

 

Eine Wahlempfehlung für eine bestimmte Partei wollen wir daher dieses Mal nicht abgeben. Wählen Sie Köpfe, die Sie kennen und die für die Freiheit und Selbstbestimmung unseres Landes einstehen.

Denn was Freiheit wirklich bedeutet merkt man allerspätestens dann, wenn man sie nicht mehr hat.

AIM

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VOLLGELD "An die Urne"

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CHance-21 sagt NEIN zu Ceta, TTiP, Tisa etc.                                                    von Pat Meyer

Diese Freihandelsabkommen sind das Gegenteil von fairem Handel. Ceta wie TTIP dienen einseitig den markt-mächtigen Konzernen und begünstigen die Wirtschaftskonzentration zu Oligopolen. Solcherlei Abkommen weichen soziale Auflagen und Umweltsstandarts auf, wollen Privatisierung öffentlicher Dienste, benachteiligen Gastländer bei Streitigkeiten mit ausländischen Investoren. Würden wir z.B. unser Gentechnologie-Moratorium via Volksabstimmung verlängern, dürfte Monsanto klagen, dass sie ihren Gentech-Mais nicht importieren können. Die Schweiz wäre dann als Staat entschädigungspflichtig. Ungeheuerlich, nicht wahr? Wer solche Verträge durchdrückt, schadet Demokratie und Rechtsstaat.

 

Leider hat die EU das Freihandelsabkommen mit Kanada (Ceta) auf den letzten Drücker abgeschlossen. (Eine Provinz in Belgien hat sich bis am Schluss hartnäckig dagegen gewehrt.) Das weit grössere und äusserst umstrittene Abkommen TTIP zwischen der EU und den USA drängt wohl als nächstes auch uns zur Ratifizierung. Aber wer dem einen wie dem andern zustimmt, ist verantwortlich für massive Einschränkung der Selbstbestimmung und der Demokratie in unserem Land! Wer will das? Es ist beschämend, sich so leichtfertig von Freihandels-Lügen täuschen zu lassen!

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Salle Modulable                          von Ingrid Meier

Tröstlich zu hören, dass Ursula Stämmer zugibt, dass höchst wahrscheinlich keine privaten Geldgeber für den Unterhalt gefunden werden können. Für die mindestens 120 Mio Fr. Baukosten, die ebenfalls noch ausstehend sind, wird es auch schwierig sein, private Gelder zu generieren. Am schwierigsten dürfte es sein, den Steuerzahler zu überzeugen, ein solches Projekt finanziell zu unterstützen. Somit bleibt das Unterfangen für Luzern eine Schuhnummer zu gross, weder finanzierbar noch tragbar.

 

Die Luzerner haben sich vor 20 Jahren für das teure KKL entschieden, womit ein grosser kultureller Teil abgedeckt ist. Dass nur die Lucerne Festivals selbsttragend sind, wenns denn stimmt, ist ein schwacher Trost. Hohe Unterhaltskosten und nicht ausverkaufte Räume, sowie subventionierte Billette sind für den Steuerzahler Tatsache. Rundum wird gespart und da klingt es in meinen Ohren höhnisch, wenn über eine überdimensionierte Salle Modulable gewerweist wird.

 

Im November, wo über die Umzonung abgestimmt wird, haben wir Luzerner und Luzernerinnen es in der Hand, diesem finanziellen Alptraum frühzeitig ein Ende zu setzen. Wird die Umzonung abgelehnt, gehen die 80 Mio Fr. zurück zu den Erben – andernfalls fliessen sie einfach in die Bauwirtschaft, und wir dummen Luzerner und Luzernerinnen berappen anschliessend Jahr für Jahr die Unterhaltsmillionen.

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