17. August 2020
Wir empfehlen die Unterstützung der "Initiative für eine Massvolle Zuwanderung" weil * wir die Selbstbestimmung nicht aus der Hand geben wollen, denn sie ist Voraus- Setzung für eine gelebte Demokratie und unser wichtigstes Gut um in Zukunft an Entscheidungsprozessen überhaupt noch teilnehmen zu können * durch weitere, unkontrollierte Zuwanderung unsere Sozialsysteme überpropor- tional belastet werden * die Bevölkerungszahl nicht unendlich wachsen kann. Diese hat sich innerhalb von 80...
28. September 2019
Während die eine Seite des politischen Spektrums unter dem aktuellen PR-Hype um Greta die Sicht auf die anderen wichtigen politischen Themen aus den Augen verloren hat, versucht die Mitte sich für die Wahlen ein grünes Mäntelchen umzuhängen, weil es halt gerade opportun ist. Und dann gibt es noch eine grosse Partei auf der anderen Seite des Spektrums, welche seit Jahrzehn-ten die fortschreitende Zerstörung der Umwelt einfach negiert. Eine Wahlempfehlung für eine bestimmte Partei wollen...
18. Mai 2018
05. Dezember 2016
Diese Freihandelsabkommen sind das Gegenteil von fairem Handel. Ceta wie TTIP dienen einseitig den markt-mächtigen Konzernen und begünstigen die Wirtschaftskonzentration zu Oligopolen. Solcherlei Abkommen weichen soziale Auflagen und Umweltsstandarts auf, wollen Privatisierung öffentlicher Dienste, benachteiligen Gastländer bei Streitigkeiten mit ausländischen Investoren. Würden wir z.B. unser Gentechnologie-Moratorium via Volksabstimmung verlängern, dürfte Monsanto klagen, dass sie...
20. Juli 2016
Tröstlich zu hören, dass Ursula Stämmer zugibt, dass höchst wahrscheinlich keine privaten Geldgeber für den Unterhalt gefunden werden können. Für die mindestens 120 Mio Fr. Baukosten, die ebenfalls noch ausstehend sind, wird es auch schwierig sein, private Gelder zu generieren. Am schwierigsten dürfte es sein, den Steuerzahler zu überzeugen, ein solches Projekt finanziell zu unterstützen. Somit bleibt das Unterfangen für Luzern eine Schuhnummer zu gross, weder finanzierbar noch...
20. Juli 2016
Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrte Redaktion Ich schreibe Ihnen aus tiefster Sorge, Fassungslosigkeit und sich in mir hochkochender Wut. Ja, ich bin wütend. Wütend und bestürzt über Ihre Sendung «10vor10» vom Freitag, 8. Juli 2016. Ihr Beitrag «Nato kündigt Truppenpräsenz in Osteuropa an» war etwas vom Unappetitlichsten, was mir im Schweizer Staatsfernsehen je untergekommen ist.
22. Juni 2016
1. Kein Rede- und Denkverbot Wer asylpolitische Umstände kritisiert, ist weder rechtsextrem noch rassistisch – wer sich für Asylbewerber einsetzt, ist kein naiver Linker. Nichts ist derzeit so nötig wie eine offene gesellschaftliche Diskussion über Ursachen, Notwendigkeit, Umstände und Grenzen der Asylgewährung. 2. Relativierung des Flüchtlingsrechts Das heute geltende Prinzip des “Non Refoulement” gemäss Genfer Flüchtlingskonvention des UNHCR vom 28.7.1951 und gemäss Art. 3...
25. Mai 2016
Februar 2016: Der Bundesrat lehnt die V0LLGELD-INITIATIVE ab. Sie laufe grundsätzlich der bundesrätlichen Strategie in Bezug auf die Sicherstellung der Finanzstabilität zuwider. Das Eidgen. Finanzdepartement (EFD) ist beauftragt bis zum 1.12.2016 eine entsprechende Botschaft z.Hd. des Parlaments auszuarbeiten. So lange mögen wir nicht warten. Die Bewegung CHance-21 bejaht und unterstützt die VOLLGELD-INITIATIVE in jeder Hinsicht. Von der Schweiz ausgehend ist sie ein erster Schritt,...
01. Dezember 2015
Man stelle sich vor, der Kanton Luzern müsste den von Luzerner Regierungsräten, National- und Ständeräten so heiss ersehnten Tiefbahnhof selber finanzieren... Die Last der 2,5 Mia. (nicht Mio.) schweren Bürde würde den Honorationen das gegenseitige Zuprosten vergraulen. Vielleicht würde sich der eine oder die andere gar auf die Suche nach einer kostengünstigeren und zugleich regionalverkehrsfreundlicheren Variante aufmachen, wie sie etwa der Verein Bahndreieck Luzern Nord erarbeitet hat...
19. November 2015
Der NLZ entnehme ich, dass der Stadtrat sich entschieden hat, auch für das eingemeindete Littau eine neue BZO zu erarbeiten. Eigenartigerweise schliesst er zum Vorneherein aus, Hochhausstandorte vorzusehen. Welche Idee dahintersteckt, ist mir völlig schleierhaft, würde sich doch der Littauerboden extrem klar für Hochhausstandorte eignen.

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